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KI-Governance aufbauen, bevor es teuer wird

schnell.digital Team
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Was wäre, wenn ihr euer KI-Risiko schon morgen im Griff hättet? In vielen Unternehmen ist die Realität: Sie setzen KI ein, ohne vollständig zu überblicken, welche Risiken sie eingehen. Mit dem EU AI Act und aufmerksamer werdenden Regulatoren ändert sich das Umfeld schnell.

Viele Mittelständler unterschätzen dieses Problem. Und das kann teuer werden.


Kennt ihr das?

Ihr habt mehrere KI-Projekte laufen. Niemand im Unternehmen hat den vollständigen Überblick über alle KI-Einsätze. Es gibt keine einheitlichen Standards – jedes Team macht es anders. Und wenn jemand fragt “Wie kontrolliert ihr das?”, ist die ehrliche Antwort: “Gar nicht so richtig.”

Das fühlt sich nicht beängstigend an – bis die Regulatoren anfragen.

Oder bis euer Unternehmen unbewusst ein System einsetzt, das Menschen diskriminiert. Oder bis ein Datenschutz-Audit zeigt, dass eure KI-Lösung nicht dokumentiert ist.

Die Strafen sind real. Bis zu 35 Millionen Euro unter dem EU AI Act.


Was wäre, wenn KI-Governance nicht kompliziert wäre?

Stellt euch vor: Ihr habt einen klaren Überblick, welche KI-Systeme ihr einsetzt. Ihr wisst, welche Risiken jedes System hat. Ihr habt Prozesse, die sicherstellen, dass neue KI-Projekte von Anfang an richtig angegangen werden. Und ihr könnt eurem Auditoren mit Sicherheit sagen: “Ja, das ist gemanagt.”

Das ist nicht kompliziert. Es braucht nur den richtigen Start.


So funktioniert das bei uns

Mit Vectense bauen wir KI-Governance von Grund auf auf. Nicht als Compliance-Theater, sondern als echte Struktur, die funktioniert. Das heißt konkret:

Risiko-Inventar: Wir erfassen alle eure KI-Systeme – welche sind hochriskant, welche mittel, welche niedrig? Nach EU AI Act Kriterien. Das ist der erste Schritt: wissen, was ihr habt.

Governance-Strukturen: Klare Rollen und Verantwortlichkeiten. Wer genehmigt neue KI-Projekte? Wer prüft sie auf Diskriminierung? Wer dokumentiert? Das ist nicht bürokratisch, es ist praktisch.

Kontinuierliches Monitoring: KI-Systeme driften ab. Sie werden mit neuen Daten gefüttert und verhalten sich anders als am Anfang. Regelmäßige Audits stellen sicher, dass eure KI-Systeme weiterhin ethisch und legal arbeiten.

Dokumentation: Der EU AI Act braucht Dokumentation. Wir sorgen dafür, dass alles vorhanden ist – nicht am Ende des Projekts, sondern während des Projekts.


Was das praktisch bringt

Keine Überraschungen bei Audits – weil ihr vorbereitet seid.

Schnellere Entscheidungen bei neuen KI-Projekten – weil klar ist, wie sie genehmigt werden.

Schutz vor unbewussten Schäden – weil ihr prüft, ob eure KI-Systeme fair sind.

Reputationsschutz – ein Skandal über diskriminierende KI kostet nicht nur Bußgelder, sondern auch Vertrauen.

Wettbewerbsvorteil – Unternehmen, die ihre KI kontrollieren, sind vertrauenswürdiger als die, die das nicht tun.

In einem unserer Projekte mit einem großen Unternehmen hat die KI-Governance ein verstecktes diskriminierendes Muster in einem Modell aufgedeckt – bevor es zu Problemen wurde.


Warum schnell.digital Governance pragmatisch macht

Die Erfahrung aus über 75 Projekten zeigt: KI funktioniert nicht ohne Governance. Nicht, weil KI problematisch ist – sondern weil KI wie jedes System kontrolliert und überwacht werden muss.

Große Unternehmen haben das erkannt. Sie haben Chief AI Officer, Governance-Teams und etablierte Prozesse. Das schafft Sicherheit.

Der Mittelstand hat oft nicht diese Ressourcen. Aber Mittelständler unterliegen nicht weniger Regulierung. Sie brauchen eine andere Herangehensweise – pragmatisch statt bürokratisch.

Das Team von schnell.digital hilft Unternehmen, KI-Governance richtig aufzubauen – nicht primär für Regulatoren (obwohl die auch zufrieden sind), sondern um vertrauensvoll mit KI arbeiten zu können.


Wo fangen wir an?

Wenn ihr wissen wollt, welche KI-Risiken in eurem Unternehmen stecken und wie ihr eine praktische Governance aufbaut, macht unser kostenloser Prozess-Potenzial-Check. Er zeigt euch in 3 Minuten, wo die größten Hebel liegen und wo ihr handeln müsst.